Einige Ausstellungen :
Galerie Europia, Paris,
Galerie FLP, Royans
Galerie Karma Art, Alep, Syrien
Musée de Damas, Syrien
Galerie Rouge, Bordeaux
Galerie de Grancy, Lausanne, Schweiz
Galerie Schortgen, Luxemburg
Fondation Taylor, Paris
Galerie Beranger, Tours
Stellt seit 2010 in der Galerie Jas de la Rimade aus
Einige Ankäufe und Sammlungen :
Französisches Aussenministerium, Paris
Air France, Paris
Stadt Krakau, Polen
Zahlreiche Privatsammlungen:
Deutschland , China, U.S.A., Frankreich, Japan, Luxemburg, Portugal, Schweden, Schweiz, Tchechei
Umfangreiche Bibliographie
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Das Werk
« Ich wollte das malen, was man nicht sieht,
Den Atem des Lebens,
Den Wind, die Bewegung
Das Leben der Formen, das Aufblühen der Farben und ihre Verschmelzung. »
Zao Wou- Ki
Anne Pourny hat sich diese Gedanken des grossen chinesischen Malers zu eigen gemacht.
Sie hat früh die Philosophie des Zen für sich entdeckt und gehörte zu den ersten Europäern, die in das China Mao’s einreisten.
Die Malerin gibt Hügeln die Form von Wolken, wie für die Yogis stürzen die Massen in den Himmel, Oben und Unten spiegeln sich wieder. Anne Pourny’s Betrachtung der Natur ähnelt der des chinesischen Malers – Meditation, Reifung.
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